Donnerstag, 14.04.2022

Die Spargelzeit 2022 hat begonnen!

Spargel (pixabay.com)

Kommen Sie vorbei und genießen Sie die kulinarischen Leckerbissen.

Wir servieren täglich frischen Spargel aus der Region.

Freitag, 17.06.2022

Maila Barthel: Bin ich die Knef? Ihr Leben und Chansons

Hotel Stadt Dresden (Markt 1, 01683 Nossen)

„Bin ich Knef?“ - Eine Hommage an Hildegard Knef -Hildegard Knef wächst in Schöneberg auf. Das war 1926. Nationalsozialismus, der Krieg, Arbeitsdienst, evakuiert, ausgebombt, Hunger, Kriegsgefangenschaft, Theaterproben und Aufführungen im ersten notdürftig wiedereröffneten Theater. Karriere auf Bühne und Leinwand, Hollywood, New York, sie ist internationaler Star. Hoch gelobt und schwer verrissen in ihrer deutschen Heimat. Trotz ihrer unterschiedlichen Karrieren und dem jahrelangen Leben aus dem Koffer, kehrt sie immer wieder in ihre Stadt zurück: Für immer miteinander verbunden. Berlin und die Knef.
„Meine Arbeit soll mein Mythos sein“, sagt sie in einem Interview über sich, auf die Problematik des allzu Privaten in ihrer Außenwirkung angesprochen. Was macht die Wirkung dieser vielseitig talentierten Künstlerin über ihren Tod hinaus so besonders? Ihre Direktheit, ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Zerrissenheit und Melancholie, ihre Eifersucht ebenso wie ihr Rebellentum, ihre Zivilcourage als Frau, Künstlerin und Person des öffentlichen Lebens?
„Bin ich knef?“ ließe sich selbstredend mit Nein beantworten. Und doch….
Das Programm „Bin ich knef?“ entstand auch in Zusammenarbeit und Gesprächen mit Petra Roek, Autorin der Knef-Biografie „Fragt nicht warum“, erschienen 2009. Maila Barthel bringt mit ihrem Pianisten Frank Augustin neben zahlreichen Knef-Chansons den Mythos der Diva auf die Bühne: In knappen, oft widersprüchlichen und sich ergänzenden Dialogen.

Freitag, 23.09.2022

Klaus Adolphi: "Warum zum Teufel sollt ich schweigen?"

Hotel Stadt Dresden (Markt 1, 01683 Nossen)

Villon - Warum, zum Teufel, sollt ich schweigen? Der Wiedergänger der mittelalterlichen Popularlyrik, neu vertont von und mit Klaus Adolphi. Mit Händen und Füßen, mit Gesang und Wort, mit einer Vielzahl an Instrumenten und wenig Zaubertechnik wird der berühmteste Dichter des 15. Jahrhunderts zur Auferstehung gebracht, dessen Blick auf die Welt „von unten“ aktueller denn je erscheint. Gegen Ende des 100-jährigen Krieges zwischen Frankreich und England – die Kriegswirren haben das Land in ein unbeschreibbares Elend gestürzt, Jeanne d\'Arc schlägt die Peiniger Frankreichs vor Orleans und brennt trotzdem wenig später auf dem Scheiterhaufen. Im selben Jahr – 1431 – wird in Paris in ärmlichen Verhältnissen Francois Montcorbier geboren, der das Glück hat, von seinem geistlichen Ziehvater im Alter von 12 Jahren auf die Universität geschickt zu werden und sich später nach diesem „Villon“ nennt. Er wird zum gleichsam drastischen wie feinsinnigen Beschreiber seiner Welt, in der das alltägliche Sterben zum Schauspiel erhoben, Aufrichtigkeit bestraft wird und Gewalt und Laster triumphieren, zum wortgewaltigen Spötter und Parodisten der hausbackenen Moral der Bourgeois und Spießbürger. Für Klaus Adolphi als Kopf der Bands HORCH und ABERLOUR\'S liegt dieses Thema seit langem nahe, um es einerseits musikalisch neu auszuleben und andererseits inhaltlich in einen jetzigen Kontext zu stellen – als erstes Soloprogramm seinerseits!

Freitag, 18.11.2022

Hagen Möckel - Eine literarisch-musikalische Überraschung zur Vorweihnachtszeit

Hotel Stadt Dresden (Markt 1, 01683 Nossen)

Nicht immer muss man alles vorher wissen was einen erwartet, schon gar nicht zur Weihnachtszeit. Und so haben wir uns eine Überraschung zur Vorweihnachtszeit für Sie ausgedacht. Mit einem besonderen Programm mit Hagen Möckel möchten wir die Veranstaltungsreihe „KULTURZEIT im Stadt Dresden“ für 2022 beenden. SEIEN SIE GESPANNT UND BLEIBEN SIE NEUGIERIG AUF „KULTURZEIT im Stadt Dresden“2023!